Aus Buedingen
Der Landkreis Büdingen ist ein ehemaliger deutscher Landkreis in Hessen. Zwischen 1852 und 1972 umfasst er den östlichen Teil der Wetterau und einige Gemeinden im Süden des Vogelsberges. Die Stadt Büdingen als Namensgeber ist die Kreisstadt und damit Verwaltungssitz des Gebietes.
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[Bearbeiten] Städte und Gemeinden im Landkreis Büdingen
Einteilung der 4 Städte (fett gedruckt) und 98 Gemeinden gemäß Heimat-Jahrbuch von 1953. Die Links der kleineren Orte verweisen, soweit kein eigener Artikel vorhanden, auf die heutigen Verbundgemeinden.
| ab 1852:
Altwiedermus3), Aulendiebach, Bindsachsen, Hessisch Bösgesäß3), Büches, Büdingen, Calbach, Diebach am Haag, Dudenrod, Düdelsheim, Echzell, Eckartshausen, Enzheim*), Glauberg, Hainchen, Hain-Gründau3), Heegheim, Himbach, Hitzkirchen, Illnhausen3), Kefenrod, Langenbergheim3), Lindheim, Lorbach, Merkenfritz, Michelau, Mittel-Gründau3), Nieder-Mockstadt, Ober-Mockstadt, Orleshausen, Rinderbügen, Rohrbach, Stockheim, Vonhausen, Wenings, Wolf
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ab 1874:
- vom Kreis Nidda: Bad Salzhausen, Bellmuth, Bergheim, Berstadt, Bingenheim, Bisses, Bleichenbach, Blofeld, Bobenhausen, Borsdorf, Burgbracht, Dauernheim, Eckartsborn, Effolderbach, Eichelsachsen2), Fauerbach, Geiß-Nidda, Gelnhaar, Gettenau, Grund-Schwalheim, Heuchelheim, Hirzenhain, Kohden, Leidhecken, Lißberg, Michelnau, Nidda, Ober-Widdersheim, Ortenberg, Ranstadt, Schwickartshausen, Selters, Unter-Schmitten, Unter-Widdersheim, Usenborn, Wallernhausen, Wippenbach
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| ab 1938 vom Kreis Schotten:
Betzenrod2), Breungeshain2), Burkhards2), Busenborn2), Eichelsdorf1), Einartshausen2), Eschenrod2), Gedern1), Glashütten1), Götzen2), Kaulstoß2), Michelbach2), Mittel-Seemen1), Nieder-Seemen1), Ober-Lais1), Ober-Schmitten1), Ober-Seemen1), Rainrod2), Rudingshain2), Schotten2), Sichenhausen2), Steinberg1), Stornfels, Ulfa, Wingershausen2)
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- 1) Ab 1874 zunächst vom Kreis Nidda zum Kreis Schotten
- 2) Ab 1972 zum Vogelsbergkreis
- 3) Ab 1972 zum Main-Kinzig-Kreis
- Orte ohne Fußnote 2 oder 3 gehen 1972 im Wetteraukreis auf.