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Buedingen

Mittelalter 2007 - Illegales Brot

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Teilprojekt 3
Heimliches Brot – die Nacht der Feuer

Es war strengstens verboten – trotzdem wurde in Büdingen heimlich Brot gebacken. Besonders wenn die Bäcker wieder einmal die Preise erhöhten oder das offiziell angebotene Brot knapp war, schritt man zur Selbsthilfe. Die Bürger errichteten unbemerkt an meist unzugänglichen Stellen ihrer Hauser und Scheunen kleine Backöfen um heimlich Brot zu Backen. Die kleinen Backöfen waren aber sehr gefährlich, denn die Funken sprangen häufig über und vernichteten Häuser und Stallungen. Deshalb war das heimliche Brotbacken streng verboten!

Zielsetzung für das MittelalterfestBearbeiten

Zum Stadtfest werden wir ganz legal frisches Brot backen. In Erinnerung an die verheerenden Folgen von Feuersbrünsten, wird ein nächtlicher Fackelzug veranstaltet und in den Gassen Feuer entzündet. An zentralen Orten (Wehrgang im Oberhof oder auf dem Untertor) wird im nächtlichen Feuerschein eine Performance veranstaltet und poetische Texte zum Thema „Feuer“ vorgetragen.

Programm-PräsentationBearbeiten

  • In den Buden und Läden werden frisches Brot und Backwaren angeboten (Direktvermarktung).
  • Theaterszene zum Bäckerstreit
  • Nach Einbruch der Dunkelheit zieht ein Fackelzug durch die nächtliche Stadt. Schwedenfackeln werden in den Gassen entzündet. Der Abend schließt mit poetischen Texten zum Thema Feuer und einer Feuerperformance ab.

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