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Teilprojekt 6
Handwerker in Waffen auf den Mauern – Ritter und Landsknechtlager vor den Mauern

Seit dem sog. Freiheitsbrief von 1353 verpflichten sich die Bürger eine Stadtverteidigung aufzustellen und bei Gefahr die Festungsmauer und Tore zu bewachen. Unsere Büdinger Schützengesellschaft bezieht sich auf dieses Gründungsdatum und begreift sich in dieser Tradition stehend, obwohl sie heute keine Armbrust mehr schießen und keine Spieße (Spießbürger) mehr tragen.

Zielsetzung für das MittelalterfestBearbeiten

Zur Verteidigung der Stadt ziehen Armbrustschützen und Spießbürger auf. Im Ritterlager sind zwar „befreundete“ Trupps, die sich wieder einmal auf eine der vielen Fehden (Kleinkriege) vorbereiten oder vielleicht das Kloster in Langenselbold überfallen haben oder die Ortenberger überfallen wollen, … unsichere Zeiten allerorts! Die Stadtwache (Schützen) müssen patroullieren, denn so geheuer sind auch die „befreundenden“ Haufen nicht. Es bleibt aber bei der alten Büdinger Regel: „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!“

Programm-PräsentationBearbeiten

  • Ritter- und Trosslager vor den Toren der Stadt. Lagerleben, Fechtkämpfe u.a.
  • Bürger der Stadtverteidigung (u.a. Büdinger Schützengesellschaft v. 1353) ziehen zu bestimmten Zeiten durch die Stadt, besetzten die Stadttore und führen die Delinquenten dem Richter vor, der sie je nach dem gefällten Urteil an den Scharfrichter weiterreicht. (Keine Angst – der Delinquent wird rechtzeitig vom Gassevolk befreit.)

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